„NatureDrive“ Innovation aus Holz und Metall
Wir unterstützen das ETH-Projekt „NatureDrive“
Raum für Visionen: Montage in unserer Halle
Im Rahmen des ETH-Fokusprojekts „NatureDrive“ haben wir die nächste Generation von Ingenieuren dabei unterstützt, die Grenzen des Fahrzeugbaus neu zu definieren.
Ein solches Projekt benötigt nicht nur kluge Köpfe, sondern auch den richtigen Platz für die Umsetzung. In zwei intensiven Phasen stellten wir den Studierenden der ETH Zürich (D-MAVT) unsere Montagehalle zur Verfügung [User-Input]. Hier konnten die angehenden Ingenieure die Theorie in die Praxis umsetzen und das Fahrzeug – von der präzisen Integration der Subframes bis hin zur finalen Montage – fachgerecht zusammenbauen.

Es war beeindruckend zu beobachten, mit welcher Präzision das Team an der Schnittstelle zwischen klassischem Maschinenbau und ökologischem Materialeinsatz arbeitete. Unsere Werkstatt bot dabei das ideale Umfeld für die komplexen Arbeiten am Fahrwerk und der Struktur.
Was ist NatureDrive?
Das Projekt untersucht das Potenzial von technischem Holz (Engineered Wood) als primäres tragendes Material für Automobilkarosserien. Ziel ist es, zu beweisen, dass Balsa-Sandwich-Paneele und Holzverbundwerkstoffe die hohen Sicherheits- und Produktionsstandards der Automobilindustrie erfüllen können, während sie gleichzeitig den CO2-Fußabdruck massiv reduzieren.
Die Eckdaten des Projekts:
Institution: ETH Zürich, Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik.
Materialien: Balsa-Sandwich-Paneele und Holzverbundwerkstoffe.

Ziel: Ein nachhaltiger, tragender Holz-Karosseriekörper für die Serienproduktion.
Ergebnis: Zwei voll funktionsfähige Prototypen (Roadster V2).
Ein starkes Zeichen für die Zukunft
Für uns als „Sapling“-Sponsor ist es eine Herzensangelegenheit, Projekte zu fördern, die Nachhaltigkeit und technische Exzellenz verbinden. Das Logo der Metall Werk Zürich AG auf dem fertigen Chassis des NatureDrive-Wagens zu sehen, erfüllt uns mit Stolz – es steht für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung.
Wir gratulieren dem gesamten Team – Dominic, Josef, Fay, Philippe, Luca, Gabriel, Simon und Jasper – zu diesem herausragenden Erfolg und freuen uns darauf, die weitere Entwicklung dieser Technologie zu verfolgen.



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